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Carmen Meinert, Prof. Dr.

Professorin für Religionen Zentralasiens in Geschichte und Gegenwart, stellv. Direktorin CERESCentrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES), Ruhr-Universität Bochum

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Ruhr-Universität Bochum
CERES
Universitätsstr. 90a
44789 Bochum

Raum: Universitätsstr. 90a, 1.05

Tel.: +49 234 32 28783

E-Mail: carmen.meinert@rub.de

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

Forschungsfelder

Geschichtliche Studien: Transfer des Buddhismus in Zentralasien, Tibet und China; frühe tantrische und esoterische Traditionen in Tibet und China; Handschriftenstudien (Dunhuang, Kharakhoto); Buddhismus und Kunst; Buddhismus und Gewalt; Zeitgenössische Studien: Buddhismus und Menschenrechte; kulturelle Perspektiven auf Umwelt-, und Klimaveränderung

Profil

Carmen Meinert studierte Sinologie, Tibetologie und Geographie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, wo sie mit einer buddhismuskundlichen Arbeit promoviert wurde. Sie forschte an der Peking-Universität, der Sichuan-Universität, der Universität Hamburg und am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Auch an der Ruhr-Universität ist sie kein unbekanntes Gesicht. Vor ihrer Berufung zur Professorin für Religionen Zentralasiens am CERES empfahl sie sich durch Lehraufträge am Institut für Ostasienwissenschaften, eine zweifache Vertretungsprofessur für Religionen Ostasiens und als Gastwissenschaftlerin am Käte Hamburger Kolleg Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa, in dessen Arbeitsgruppe „Buddhism in Motion“ sie weiterhin ein leitende Rolle spielt.

Neuestes Werk





2015. Transfer of Buddhism Across Central Asian Networks (7th to 13th Centuries), hrsg. von Carmen Meinert, Dynamics in the History of Religion, Vol. 8, Brill: Leiden, 333 Seiten.

 

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