Centrum für Religionswissenschaftliche Studien

Das Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum. Es widmet sich der interdisziplinären Erforschung von Religion in Geschichte und Gegenwart. Im Fokus steht die Frage, wie Religionen entstehen, sich wandeln und gesellschaftlich wirksam werden – sei es in Texten und Bildern, in Ritualen oder im Alltag von Menschen weltweit. Zahlreiche groß angelegte Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Förderkontexten sind am CERES angesiedelt oder wurden dort erfolgreich durchgeführt und prägen das Profil der Einrichtung maßgeblich.
Für Studierende bietet CERES sowohl einen Bachelor- als auch einen Masterstudiengang in Religionswissenschaft an. Im Studium lernen sie, Religionen jenseits konfessioneller Perspektiven zu analysieren und erwerben fundierte methodische Kompetenzen – eine solide Grundlage für spätere Tätigkeiten in Forschung, Medien, Bildung und Kulturarbeit.
Darüber hinaus engagiert sich CERES aktiv im gesellschaftlichen Wissenstransfer: durch Kooperationen mit Museen und anderen Bildungseinrichtungen, durch Fortbildungen für Lehrkräfte sowie durch innovative Formate wie Schülerlabore und digitale Angebote auf YouTube und Social Media.
So versteht sich CERES nicht nur als Ort von Forschung und Lehre, sondern auch als Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit – im Ruhrgebiet und weit darüber hinaus.

Ein Nachruf, der keiner sein will

Thomas Hauschild oder: Der Trickster im Seminarraum

von Volkhard Krech

EIN JAHR IM AMT

Reflektierende Perspektiven aus der Religionswissenschaft auf das erste Amtsjahr von Leo XIV.

Am 8. Mai ist Papst Leo XIV. seit einem Jahr im Amt. Aus diesem Anlass haben wir die Kolleg*innen Maren …

SCHON REINGEHÖRT?

Neue Folge im CERES Events Podcast

Zur Veranstaltung „Religionen von Aha bis Zen: Die Christliche Rechte in den USA“ ist jetzt eine neue Folge im CERES …

ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

Doktorarbeit zu Frauen in pfingstlich-charismatischer Kirchenleitung in Ghana

Angelina Yeboah Lartey verbindet ethnographische Forschung mit persönlicher Perspektive und liefert neue Einblicke in Gender- und Autoritätsstrukturen.

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